InMineral SR Innendämmung: Substanz bewahren. Zukunft schaffen.
Besonders im sensiblen Bestand und im Denkmalschutz bedeutet Bestandsliebe, wertvolle Substanz zu erhalten, indem sie zukunftstüchtig gemacht wird. Genau dafür wurde die Mineraldämmplatte MI-SI SR 039 als Herzstück des Systems entwickelt. Durch die raumseitige, von innen angebrachte Dämmung bleibt die Fassade unverändert, während der Wärmeschutz verbessert und ein gesundes Raumklima unterstützt wird.




Die neue Mineraldämmplatte: Innovation für Bestand und verantwortungsvolles Bauen
Die Mineraldämmplatte MI-SI SR 039 verbindet hohe Dämmleistung mit Ressourcenschonung. Sie ist diffusionsoffen, kapillaraktiv, formstabil, leicht zuschneidbar und wohngesund.
- Über 50 Masse-% Sekundärrohstoffe
- CO₂-Fußabdruck ca. 55% niedriger als vergleichbare mineralische Dämmstoffe
- Nicht brennbar (A1)
- Dauerhaft sicherer Haftverbund durch passenden Spachtel- und Klebemörtel auf derselben Materialgrundlage
InMineral SR: eine leistungsstarke Innendämmung als perfekt abgestimmtes System






Die passende Lösung für sensible Innendämmungen
Ideal, wenn raumseitige Dämmung die Substanz schützen und sicher funktionieren soll
Aus Altem entsteht Neues
SR in der Produktbezeichnung steht für Sekundärrohstoffe aus mineralischen Recyclingrohstoffen, die beim Rückbau gewonnen und für neue Produkte aufbereitet werden.
Rückbau wird Ressource
Beim Rückbau von Bestandsgebäuden werden Ziegel, Beton und Estrich sortenrein getrennt. Statt auf der Deponie zu landen, dienen sie als wertvolle Rohstoffquelle für neue mineralische Dämmprodukte.


Rohstoff für ein stimmiges System
Die Materialien werden zerkleinert, sortiert und gereinigt. So entsteht ein hochwertiger Sekundärrohstoff, der als Basis für alle zentralen Komponenten des InMineral SR Systems dient.
Mineralschaum ohne Zusätze
Im energiesparenden Kaltschäumverfahren entsteht aus dem Sekundärrohstoff ein offenzelliger Mineralschaum, der rein mineralisch ist und ohne chemische Zusätze auskommt.


Nachweisbar nachhaltig und wohngesund
Die Dämmplatte besteht zu mehr als 50 Masse-% aus Sekundärmaterial und hat einen um 55% geringeren GWP-Wert als ein vergleichbares Produkt. Der Mineraldämm-Spachtel- und Klebemörtel hat einen Sekundärmaterialanteil von über 30% und einen um 35% geringeren GWP-Wert als ein vergleichbares Produkt.
Ihre Vorteile im Überblick
Ihr Projekt verdient eine verlässliche Lösung
Wir unterstützen Sie von der ersten Idee bis zur Umsetzung
Häufige Fragen klar beantwortet
Was Nutzer vor der Entscheidung wirklich wissen wollen.
Brauche ich eine Dampfbremse?
In der Regel nicht. Kapillaraktive, diffusionsoffene Innendämmsysteme kommen ohne zusätzliche Dampfbremse aus, sofern die Dämmung vollflächig und hohlraumfrei verklebt wird.
Eignet sich Innendämmung für den Denkmalschutz?
Ja, da sie raumseitig angebracht wird, bleibt die Fassade unverändert. Genau deshalb ist die Innendämmung oft die beste Lösung für erhaltenswerte Bauten, bei denen die Substanz bewahrt und die trotzdem energetisch ertüchtigt werden sollen.
Wie löse ich Wärmebrücken an Fensterlaibungen?
Dämmen Sie die Laibungen mit und bilden Sie die Anschlüsse präzise aus. Bereits geringe Dämmstärken erhöhen die Oberflächentemperatur und reduzieren das Schimmelrisiko, insbesondere an kritischen Rahmenanschlüssen.
Ist Mineralschaum nicht brennbar?
Richtig. Die verwendeten mineralischen Dämmplatten entsprechen der Baustoffklasse A1 und sind somit nicht brennbar. Das schafft Sicherheit bei Brandschutzanforderungen.
Was passiert mit Feuchte in der Innendämmung?
Kapillaraktive Dämmstoffe nehmen Feuchtigkeit auf, leiten sie an die Oberfläche weiter und geben sie wieder ab. Dadurch bleibt die Konstruktion trocken und funktionsfähig, ohne dass es zu Rückstau oder Schimmelbildung kommt.
Auf welchen Untergründen funktioniert das System?
Auf tragfähigen, mineralischen und ebenen Flächen. Wichtig ist eine vollflächige Verklebung. Alte Beschichtungen sollten geprüft und gegebenenfalls entfernt werden, um das Saugverhalten anzupassen.
Welche Fehler sollte ich vermeiden?
Typische Schwachstellen sind Hohlräume hinter der Dämmung, nicht gedämmte Laibungen oder improvisierte Details. Wichtig sind eine saubere Verklebung, durchdachte Anschlüsse und eine präzise Planung.
Welche Dämmstärke ist sinnvoll?
Dies hängt vom gewünschten U-Wert, dem Aufbau des Bestands und den baulichen Gegebenheiten ab. Pauschalwerte sind wenig aussagekräftig, denn die Planung definiert die optimale Stärke.




















